Über Meditations-Tagebuch
Im Oktober 2023 bin ich aus dem Job gefallen. Nicht dramatisch, kein Zusammenbruch auf dem Flur — ein Montagmorgen, an dem mein Hausarzt mich ansah und sagte, das sei jetzt kein Sport mehr. Ich bin Senior UX-Designerin in einer Düsseldorfer Agentur, und ich hatte auf einmal Zeit.
Anfang 2024, in der ambulanten Nachversorgung, hat meine Therapeutin eine tägliche Routine von mir verlangt. Klein, konkret, wiederholbar. Ich hab mich für die 21-tägige Meditations-Reise von kraftquellegeist entschieden — zwanzig Minuten täglich, angeleitet, klar strukturiert. Als jemand, die beruflich Nutzerabläufe entwirft, war mir die Struktur das Entscheidende. Was dahinter steckte, hab ich erstmal offengelassen.
Aus den drei Wochen wurde ein Jahr. Aus dem Jahr eine werktägliche Praxis. Seit Frühjahr 2025 kommen Channeling-nähere Kurse aus dem ChannelingKongress-Cluster dazu. Langsam, weil ich nicht alles sofort nehmen möchte.
Dieser Blog ist kein Ratgeber. Kein Kursvergleich, keine Bestenliste, keine spirituelle Verkündigung. Er ist ein Sonntagabend-Tagebuch aus einer 2,5-Zimmer-Wohnung in der Düsseldorfer Carlstadt. Ich schreibe, was in der Woche passiert ist: welcher Wochentag, wie viele Minuten, was gut lief, was nicht. Manchmal kommt der Kaffeekocher vor. Manchmal die Nachbarin unten. Manchmal rein gar nichts außer Stille und Unruhe gleichzeitig.
Wer dahinter steckt, erfährst du auf der Autorenseite.
Transparenz: Manche Links hier sind Affiliate-Links. Ich bekomme eine kleine Provision, wenn du darüber buchst, ohne dass sich für dich am Preis etwas ändert. Ich verlinke nur Kurse, die ich selbst gemacht habe. Dieser Blog ist kein medizinischer Rat. Was ich hier schreibe sind subjektive Erfahrungen aus der Nachversorgung und dem Anschluss an strukturierte Meditationskurse, keine therapeutische Anleitung, keine Allgemein-Wahrheit. Wenn du selbst in einer Burnout-Phase steckst oder mit anhaltender Erschöpfung kämpfst, such dir bitte professionelle Unterstützung.