Über Meditations-Tagebuch
Dieser Blog ist ein Sonntagabend-Tagebuch aus einer 2,5-Zimmer-Altbauwohnung in der Düsseldorfer Carlstadt. Hier steht, was in einer Woche mit einer täglichen Meditationspraxis tatsächlich passiert: welcher Wochentag, wie viele Minuten, was funktioniert hat und was nicht.
Er richtet sich an Menschen, die nach einem Burnout oder einer längeren Erschöpfungsphase nach etwas Konkretem suchen, keinem Versprechen. Keine Bestenliste von Meditations-Apps, kein Kursvergleich mit Sternebewertung, keine spirituelle Verkündigung. Stattdessen Protokolle: was an einem Dienstag um sechs Uhr früh auf der Matte los war, was an einem Mittwoch schiefgelaufen ist, welcher Kurs sich als hilfreich erwiesen hat und welcher nach zwei Wochen wieder in der Schublade landete.
Geschrieben wird der Blog von Jannike Brehmer, hauptberuflich Senior UX-Designerin in einer Düsseldorfer Agentur. Der Schreibtisch, an dem die Einträge entstehen, steht zum ruhigen Innenhof hin ausgerichtet, mit Blick auf die alte Stuckdecke und die Rissstelle über dem Heizkörper, die noch niemand ausgebessert hat. Wer mehr über den Weg dorthin wissen möchte, findet die ganze Geschichte auf der Autorenseite.
Was hier nicht passiert: keine Diagnosen, keine Heilsversprechen, keine Anleitung, die für jeden gelten soll. Die Einträge sind subjektiv und bleiben es.
Transparenz: Manche Links hier sind Affiliate-Links. Ich bekomme eine kleine Provision, wenn du darüber buchst, ohne dass sich für dich am Preis etwas ändert. Verlinkt werden ausschließlich Kurse, die selbst durchlaufen wurden. Dieser Blog ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung. Was hier steht, sind subjektive Erfahrungen aus der ambulanten Nachversorgung und dem Anschluss an strukturierte Meditationskurse, keine Allgemein-Wahrheit. Wer selbst in einer Burnout-Phase steckt oder mit Depression, Angst oder anhaltender Überforderung kämpft, sollte sich an die Hausärztin, den Hausarzt oder eine approbierte Psychotherapeutin wenden. Eine Meditations-App oder ein Onlinekurs ersetzen keine Therapie, das war hier auch nicht anders.